Detektion von Fässern und Tanks
mit dem TEM-Metalldetektor

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Vorbemerkung

Erkundung von Brachflächen nach Fässern und Tanks.
Fall A) auf einem ehemals militärischen Areal
Fall B) auf dem Gelände einer früheren Tankstelle

 

Messprogramm
  • Kartierung mit TEM-Metalldetektor

 

Vorgehensweise/Ergebnis

Fall A)

Durch die historische Erkundung eines ehemals militärisch genutzten Areals gab es Hinweise, dass Fässer mit bedenklichem Inhalt vergraben worden sein sollen. Insbesondere wegen der später erfolgten Bebauung waren Ortsangaben nicht mehr brauchbar. Die mit dem Metalldetektor durchgeführte Suche erbrachte den Nachweis eines Fasslagers unmittelbar nördlich und südlich eines Gebäudes.
Daneben sind deutliche Anzeichen vorhanden, dass sich auch unterhalb des Gebäudes Metalle befinden. Die Stärke der Messwerte wird durch eine größere Anzahl von Fässern erklärt.

 

Fall B)

Im Untersuchungsgebiet zwischen den Ein- und Ausfahrtsfahrspuren einer Autobahn befand sich früher eine Tankstelle. Unbekannt war, ob die Tanks und die Leitungen ebenfalls rückgebaut wurden. Die Metalldetektor-Kartierung zeigt sehr klar, dass die Tanks noch vorhanden sind. Gleiches gilt für die Leitungen und die bewehrten Fundament.